Beruflicher Lebenslauf
| Schulabschluss | Abitur in München, April 1963. |
| Studium | Medizinstudium an den Universitäten Tübingen, Erlangen und Heidelberg. Staatsexamen im Dezember 1968 an der Universität Heidelberg. |
| Promotion | Promotion zum Dr. med. im Dezember 1968 an der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg. |
| Facharzt für Chirurgie | April 1977 an der Universität Essen. |
| Weiterbildung im Teilgebiet |
Ab 1977 in der Abteilung für Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Essen (Prof. Dr. Schmit-Neuerburg) tätig. Erweiterung der Kenntnisse auf dem Gebiet der Handchirurgie durch Studienaufenthalte bei Prof. Dr. Iselin in Paris und Udine und bei Prof. Dr. Buck-Gramcko in Hamburg. Studienaufenthalt am traumatologischen Hand- und mikrochirurgischen Zentrum der Universität New Orleans, USA. |
| Teilgebietsanerkennung für Unfallchirurgie | April 1980 an der Universität Essen. |
| Habilitation | Dezember 1983 im Fach Unfallchirurgie an der Universität (Privat-Dozent) Essen. |
| Chefarzt |
Oktober 1987- Oktober 2007: Leiter in der Chirurgie für Unfall-, Hand- und Plastische Wiederherstellungschirurgie am Malteser Krankenhaus St. Josef in Hamm. |
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seit Oktober 2007: Leitung des Departments für Handchirurgie, Mikrochirurgie und plastische Wiederherstellungschirurgie an der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen, Am Heessener Wald 1, 59073 Hamm. Telefon: 02381/681-370 oder 02381/681-1359 |
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| Berufung zum Außerplanmäßigen Professor | Im Januar 1991 von der Ministerin für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen zum außerplanmäßigen Professor berufen und Lehrauftrag an der Universität Essen erhalten. |
| Lehrauftrag an der Universität Essen | Regelmäßige Vorlesungen über Unfall-, Hand- und Plastische Wiederherstellungschirurgie an der Universität Essen. |
| Bereichsanerkennung Handchirurgie | Seit Beginn der Einführung (Dezember 1994) Bereichsanerkennung in der Handchirurgie. |
| Gebietsbezeichnung Orthopädie und Unfallchirurgie | Anerkennung als Facharzt für Orthopädie/Unfallchirurgie und spezielle Unfallchirurgie (November 2005, nach der neuen Weiterbildungsordnung) |
| Gutachter |
Regelmäßige Erstellung ärztlicher Gutachten, insbesondere als sachverständiger Gerichtsgutachter tätig. Außerdem ständige Gutachtertätigkeit für die Berufsgenossenschaften und Versicherungen. Mitglied der Gutachterkommission der Ärztekammer Westfalen-Lippe. |
| Prüfungskommission | Mitglied der Prüfungskommission der Ärztekammer Westfalen-Lippe für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie. |
| Weiterbildungsbefugnisse erteilt von der Ärztekammer Westfalen-Lippe |
Volle Weiterbildung im Teilgebiet Unfallchirurgie Volle Weiterbildung im Bereich Handchirurgie Zusatzbezeichnung Physikalische Therapie Fachkunde Leitender Notarzt |
| Ordentliche Mitgliedschaften |
Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie Deutschsprachige Arbeitsgemeinschaft für Handchirurgie Deutsche Gesellschaft für Orthopädie Deutsche Gesellschaft für Plastische- und Wiederherstellungchirurgie Deutsche Sektion der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen Gerhard-Küntscher Kreis Osteosynthese International |
| Vorträge, Publikationen und Kurse |
Zahlreiche Vorträge auf Kongressen und wissenschaftliche Beiträge in Fachzeitschriften. Jährliche Durchführung von Kursen für Handchirurgie an Präparaten im Auftrag der AO und DGU. Lehrbuch für Ärzte in der Unfall- und Handchirurgie in 2 Bänden: Tscherne Unfallchirurgie, Springer Verlag 2001 |
Mit Wirkung vom 03.07.2009 von der DIPLOMA-FH-Nordhessen als FH-Dozent (Lehrbeauftrager) bestätigt.